Wuppertalerin fliegt als Austauschschülerin in die USA

Auf Vorschlag des Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer wird Julia Huber, Schülerin des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, im August dieses Jahres im Rahmen des 22. Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für ein Jahr als Austauschschülerin in die USA gehen. Der Gruppenflug von Frankfurt/M. nach Washington D.C. findet am 12. August 2005 statt.

Der Deutsche Bundestag beauftragt alljährlich zahlreiche Austauschorganisationen, das Parlamentarische Patenschafts-Programm durchzuführen. Die Bewerberinnen und Bewerber um ein Stipendium werden in einem Auswahlverfahren auf Neigung und Eignung getestet. Für den Wahlkreis von Manfred Zöllmer hat dies der Partnership International e.V., ehemals Fulbright Gesellschaft e.V., übernommen.

„Ich habe die Schülerinnen und Schüler aus meinem Wahlkreis, die mir von Partnership International e.V. zur Nominierung für das Stipendium vorgeschlagen wurden, zu einem persönlichen Gespräch in mein Wuppertaler Bürgerbüro eingeladen, um meine Entscheidung nicht allein auf die mir vorliegenden schriftlichen Unterlagen zu stützen“, so Manfred Zöllmer zu seiner Rolle im Auswahlverfahren.

Die Entscheidung fiel auf Julia Huber aufgrund ihrer sehr guten Kenntnisse der amerikanischen Geschichte und Politik und ihrer herausragenden kommunikativen Fähigkeiten. Sie ist für den USA-Aufenthalt bestens geeignet.

Seit zwanzig Jahren besteht dieses Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zwischen den Abgeordneten in Berlin und Washington. Die Flug-, Unterkunftskosten und Schulgebühren tragen der amerikanische Kongress und der Deutsche Bundestag gemeinsam. „So lernen Jugendliche nicht nur eine andere Kultur und andere Menschen intensiv kennen“, sagt Manfred Zöllmer zum Ziel des Programms. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind auch Botschafter für Deutschland. Kontakte auf dieser Ebene können zum gegenseitigen Verständnis beider Nationen enorm viel beitragen. Ein Austauschprogramm wie dieses ist wesentlicher Bestandteil unserer deutsch-amerikanischen Freundschaft“, so Manfred Zöllmer abschließend.

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