Schulsozialarbeit muss erhalten bleiben

„Ich begrüße das Vorhaben der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Wuppertal, sich in einem Schreiben an die Bundesregierung und den Bundesrat zu wenden, um eine Verlängerung der Finanzierung der Schulsozialarbeit in Wuppertal zu erreichen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer.

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Foto © guenter.klarner (CC BY-NC 2.0)

Die Schulsozialarbeit in Wuppertal ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der sozialen Infrastruktur für die Jugendhilfe und Bildungsarbeit unserer Stadt geworden. Der Wuppertaler Abgeordnete bedauert sehr, dass der Bund eine Weiterfinanzierung dieser Maßnahme kategorisch ablehnt, wie es Herr Staatssekretär Hintze in einem Schreiben deutlich gemacht hat. Da es sich um eine Bund-Länder-Vereinbarung im Vermittlungsausschuss gehandelt hat, ist es sinnvoll, den Sachverhalt angesichts der Weigerung des Bundes im Vermittlungsausschuss zu thematisieren.

„Es muss versucht werden, hier eine Lösung der Finanzierungsprobleme zu finden. Die SPD geführten Bundesländer werden diese Problematik aufgreifen. Der Bund sollte die Lehren aus dem Problem mit dem Bildungs- und Teilhabepaket ziehen und Städte wie Wuppertal nicht im Stich lassen. Ich werde mich als Mitglied des Finanzausschusses des Bundestages intensiv für ein Lösung einsetzen, die den Erhalt der Schulsozialarbeit in Wuppertal ermöglicht“, so Manfred Zöllmer abschließend.

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