Der Ausbau Autobahnkreuz Wuppertal-Nord kommt!

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer freut sich, dass der Ausbau des Autobahnkreuzes Wuppertal-Nord im heute von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt vorgelegten Arbeitsentwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 (BVWP 2030) in der Kategorie „Vordinglicher Bedarf Engpassbeseitigung“ eingestuft ist.

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Manfred Zöllmer: „Die hohe Priorisierung des Projektes im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein wichtiges Signal für die Funktionsfähigkeit der Infrastruktur in unserer Region. Ich möchte allen danken, die sich mit mir dafür eingesetzt haben, dass es nun vorangeht.“ Die gute Bewertung der Maßnahme mache deutlich, welche Bedeutung das Projekt nicht nur für die Region, sondern für die Gesamtnetzplanung des Bundes hat.

Laut Manfred Zöllmer ist der Bundesverkehrswegeplan eines der wichtigsten verkehrspolitischen Projekte dieser Wahlperiode. Mit ihm werden für die kommenden 15 Jahre die entscheidenden Weichen für die bundesweite Verkehrsinfrastruktur gestellt. Projekte, die im Bundesverkehrswegeplan als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft sind, haben eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit bis 2030 realisiert zu werden.

„Mit der guten Bewertung des Projekts im Bundesverkehrswegeplan wurde ein wichtiges Etappenziel erreicht. Ich werde mich im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass wir die entsprechenden Ausbaugesetze noch in diesem Jahr verabschieden können. Gerade mit Blick auf das Neubauprojekt Ikea ist diese Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur am Autobahnkreuz Nord besonders zu begrüßen“, so der Wuppertaler Abgeordnete abschließend.

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