Kinderpolitik ist Politik für die Zukunft

Morgen, am 20. September, ist Weltkindertag. Die SPD-Bundestagsfraktion stellt an diesem Tag ganz besonders die Interessen, Rechte und Bedürfnisse von Kindern in das Zentrum ihrer Politik. Aber auch an den anderen 364 Tagen ist klar: Kinderpolitische Maßnahmen sind keine unnötigen Steigerungen von Sozialausgaben, sondern wichtige Zukunftsinvestitionen.

„Für unsere Kinder zu investieren heißt in eine gute Zukunft zu investieren. Deshalb legt die SPD-Bundestagsfraktion aktuell unter anderem Initiativen für mehr und bezahlbaren Wohnraum, einen Ausbau des Unterhaltsvorschusses für Alleinerziehende, mehr Investitionen für Bildung von Anfang an, Verbesserungen beim Kinderschutz und bei Integration vor“, erklärt der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer. Davon profitieren Kinder und ihre Familien gleichermaßen. Zusätzlich werden der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Wirtschaft gestärkt. Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt dafür, dass alle Kinder eingebunden werden und kein Kind abgehängt wird. Das ist auch wirtschaftlich vernünftig, denn mit den Initiativen werden Anreize für private Investitionen gesetzt, Erwerbstätigkeit gefördert und langfristig Fachkräfte ausgebildet. Alle Kinder sollen gut und sicher aufwachsen – das ist das Ziel der SPD-Bundestagsfraktion.

Weltkindertag ist aber auch Kinderrechtetag. Er erinnert daran, dass wir hier selbst im reichen und fortschrittlichen Deutschland noch Nachholbedarf haben. Es wird höchste Zeit, dass auch in unserer Verfassung klargestellt wird, dass die Rechte und das Wohl von Kindern bei allen sie betreffenden Entscheidungen Vorrang haben müssen. „Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen deshalb Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz aufnehmen“,  so Manfred Zöllmer abschließend

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