Wuppertaler als Junior-Abgeordneter in Berlin

Vom 4. bis 7. Juni fand im Deutschen Bundestag wieder die Veranstaltung „Jugend und Parlament“ statt. 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, haben in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nachgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei für vier Tage die Rollen von Abgeordneten übernommen und vier Gesetzesinitiativen simuliert.

Auch der Wuppertaler Jugendrat Cudi Cesen hat am Planspiel teilgenommen. Der 19-jährige Schüler konnte dabei an der Debatte der Entwürfe zur Festschreibung von

Manfred Zöllmer (re.) und Cudi Cesen

Manfred Zöllmer (re.) und Cudi Cesen

Deutsch als Landessprache im Grundgesetz, zur Einführung bundesweiter Volksabstimmungen, zur Ausweitung der Beteiligung deutscher Streitkräfte an einer EU-geführten Militäroperation im fiktiven Staat Sahelien sowie zur Verbesserung des Tierschutzes in der Landwirtschaft teilnehmen.

Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren haben dabei die Arbeit der Abgeordneten kennengelernt – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal sind 48 Rednerinnen und Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult getreten und haben versucht, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen. Vollbesetzte Besuchertribünen haben dabei für wirklichkeitsnahe Bedingungen gesorgt.

Im Anschluss an die Simulation diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu „Jugend und Parlament“ die parlamentarische Arbeit abbildet.

Bundestagsmandat für vier Tage: Nachwuchspolitiker simulieren bei Jugend und Parlament die Gesetzgebung

Der Wuppertaler Schüler Jonas Klein wird vom 31. Mai bis 3. Juni auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer an der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ teilnehmen. Insgesamt werden 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Teilnehmer übernehmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden vier Gesetzesinitiativen simulieren.

Zur Debatte stehen Entwürfe zur „Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der Fahrerlaubnis bei älteren Verkehrsteilnehmern“, zur „Regelung des Ausbaus von Windkraftanlagen an Land“, zur „Mandatierung eines Bundeswehreinsatzes in der Republik Sahelien“ sowie „zur Verbesserung der Transparenz und Kontrolle persönlicher Daten in digitalen Medien“. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.

Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.

Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Ansprechpartner für die Begleitung der Veranstaltung ist Herr Dr. Guckes, Tel. 030 227-35855. Es gilt die übliche Akkreditierung des Bundestages. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Weber, Tel. 030 227-32929. Das Akkreditierungsformular gibt es zum Download unter http://www.bundestag.de/presse/akkreditierung

Jugend und Parlament 2013: Wuppertalerin als Junior-Abgeordnete im Bundestag

JuP2013

(c) Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde

Vom 1. bis 4. Juni 2013 findet im Bundestag wieder das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt, bei dem Jugendliche die Rollen von Abgeordneten übernehmen. Manfred Zöllmer lädt eine Wuppertaler Schülerin nach Berlin ein.

Politik selbst in die Hand nehmen – darum geht es bei diesem Planspiel. 312 Jugendliche aus ganz Deutschland stellen das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren nach. Janine Horn vom Ganztagsgymnasium Johannes Rau wird eine der Jugendlichen sein. Janine wird zur Fraktion der fiktiven „Arbeiterpartei Deutschlands“ (APD) gehören. Durch die Teilnahme an einer Model United Nations (MUN) Gruppe an ihrer Schule konnte sie bereits erste Erfahrungen im Umgang mit Debatten sammeln. Bei ihrem Engagement bei den Wuppertaler Jugendräten konnte sie auch erste Einblicke in die Praxis von Politik sammeln.

Diese Kenntnisse werden ihr helfen, in die Rolle fiktiver Abgeordneter zu schlüpfen. Im Plenum debattiert sie schließlich mit den anderen Jugendlichen über vier Gesetzentwürfe. All dies findet dort statt, wo auch die „echten“ Parlamentarier arbeiten: im Plenarsaal sowie in den Ausschuss- und Fraktionssälen. Seit 1984 wird das Planspiel „Jugend und Parlament“ vom Deutschen Bundestag durchgeführt.

„Ich freue mich auf den Austausch mit den Jugendparlamentariern. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen erhalten einen Einblick in die Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten demokratischer Entscheidungsprozesse. Die Abgeordneten erfahren so, wie Jugendliche Politik erleben und was sie von ihr erwarten“, so Manfred Zöllmer abschließend.

Jugend und Parlament 2013: Manfred Zöllmer vergibt Platz und ruft zur Bewerbung auf

Vom 1. bis 4. Juni 2013 findet im Bundestag wieder das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt, bei dem Jugendliche die Rollen von Abgeordneten übernehmen. Manfred Zöllmer vergibt in diesem Jahr wieder einen der begehrten Plätze.

JuP2013

(c) Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde

Vom 1. bis 4. Juni 2013 findet im Bundestag wieder das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt, bei dem Jugendliche die Rollen von Abgeordneten übernehmen. Manfred Zöllmer vergibt in diesem Jahr wieder einen der begehrten Plätze.

Politik selbst in die Hand nehmen – darum geht es bei diesem Planspiel. 312 Jugendliche aus ganz Deutschland stellen das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren nach. Dabei schlüpfen sie in die Rolle fiktiver Abgeordneter und behaupten sich in Fraktions- sowie Arbeitsgruppensitzungen. Im Plenum debattieren sie schließlich über vier Gesetzentwürfe. All dies findet dort statt, wo auch die „echten“ Parlamentarier arbeiten: im Plenarsaal sowie in den Ausschuss- und Fraktionssälen. Die 16- bis 20-Jährigen bekommen so am besten einen Eindruck davon, wie die „Großen“ zu arbeiten. Sämtliche Kosten trägt der Deutsche Bundestag!

Der Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer kann in diesem Jahr eine/n Jugendliche/n aus Wuppertal nominieren. Deshalb möchte er Jugendliche motivieren, sich bei ihm mit einem kurzen Motivationsschreiben für „Jugend und Parlament“ zu bewerben. Es sollte begründet werden, warum gerade sie oder er bei „Jugend und Parlament“ dabei sein sollte. Bewerbungen können per E-Mail an manfred.zoellmer@wk.bundestag.de oder per Post an Manfred Zöllmer MdB, Robertstraße 5a, 42107 Wuppertal geschickt werden. Einsendeschluss ist Sonntag, der 8. April 2013.

Für Rückfragen steht das Wahlkreisbüro unter 0202 / 97 83 420 zur Verfügung.

Programm und weitere Informationen zu Jugend und Parlament 2013