Mehr Anerkennung für Erzieherinnen und Erzieher

Gute Kitas und Tagespflege sind die Voraussetzung dafür, dass Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Gleichzeitig ermöglichen sie unseren Kindern einen guten Start ins Leben.

Möglich machen das die Menschen, die in Kitas und in der Tagespflege arbeiten. Am 11. Mai feiern wir ihnen zu Ehren den Tag der Kinderbetreuung. Er erinnert seit 2012 daran, dass Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und –väter Tag für Tag hervorragende Arbeit leisten.

Sie fördern unsere Kinder von Anfang an und sorgen für bessere Bildungschancen. Kitas werden immer mehr zu einer Bildungsinstitution. Das hat Auswirkungen auf die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher, die in den letzten Jahren noch deutlich anspruchs- und verantwortungsvoller geworden ist.

Deshalb verdienen Erzieherinnen und Erzieher, Tagesmütter und –väter mehr Anerkennung. Sie verdienen, dass wir herzlich DANKESCHÖN sagen.

Die Entlohnung muss dieser verantwortungsvollen gesellschaftlichen Aufgabe entsprechen. Wenn es um die Anerkennung und die gerechte Entlohnung der Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher geht steht die SPD an ihrer Seite.

55.000 Euro aus Bundesprogramm „Demokratie leben!“ für Wuppertal

Bildnachweis: BMFSFJ

Mit dem neuen Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit dem 1. Januar 2015 das zivile Engagement von Initiativen und Vereinen. Auch das Ressort 204 –  „Zuwanderung und Integration“ der Stadt Wuppertal erhält 55.000 Euro an Fördergeldern.

„Die herausragende Arbeit aller Beteiligten in unserer Stadt kann damit nachhaltig gesichert werden“, sagt der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer.

Ein besonderes Augenmerk in Wuppertal liegt auf der Aufklärung und Vermeidung aktueller Formen des Antisemitismus, der Islam- und Muslimfeindlichkeit, des Antiziganismus, sowie der Homo- und Transphobie. Das neue Programm löst die bisherigen Bundesprogramme „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ und „Initiative Demokratie Stärken“ ab. Mit einer Fördersumme von insgesamt 40,5 Millionen Euro wird besonders viel Geld in die Extremismusprävention investiert.

 „Die Bekämpfung von Rechtsextremismus, Radikalisierung und Gewalt sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Mit dem neuen Förderprogramm ‚Demokratie leben!‘ arbeiten die beteiligten Institutionen noch enger zusammen und werden so noch effektiver wirken können“, so der Wuppertaler Bundestagabgeordnete Manfred Zöllmer abschließend.

Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten Sie hier.

Grünes Licht für Modellprojekte „Jugend stärken im Quartier“ in Wuppertal

Die Stadt Wuppertal kann ab Januar 2015 Modellprojekte zum Übergang von der Schule in den Beruf starten. „Mit seiner Interessenbekundung für das Bundesprogramm ‘Jugend stärken im Quartier‘ hat Wuppertal Erfolg gehabt“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer. Nach Auswertung der 220 Interessenbekundungen erfüllen 200 die Voraussetzungen. Sie werden in Kürze zur Antragstellung aufgefordert.

Wuppertal und Berlin

Das Programm unterstützt Projekte für Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren. Es soll den Übergang von der Schule in den Beruf durch aufsuchende Jugendsozialarbeit und einfach zugängliche Beratung erleichtern. In Projekten werden Team- und Kommunikationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation gestärkt, und gleichzeitig das Wohnumfeld und das nachbarschaftliche Miteinander verbessert. Das können Erlebnispfade, Gemeinschaftsgärten und Initiativen zur Nachbarschaftsmitnahme sein.

„Das Programm ist beispielhaft für die Zusammenarbeit verschiedener Ministerien im Rahmen unserer ‚Strategie Soziale Stadt‘, die wir im Koalitionsvertrag verankert haben“,  so der Bundestagsabgeordnete. Die beiden Bundesministerien für Umwelt und Bau und für Familie, Senioren, Frauen und Jugend arbeiten bei der Förderung zusammen. Das Programm richtet sich besonders auch an Gebiete der „Sozialen Stadt“.

Manfred Zöllmer weist zudem auf die Aufstockung der Bundesmittel für das Programm „Soziale Stadt“ schon im Haushalt 2014 von 40 auf 150 Millionen Euro hin. „Die Erhöhung der Mittel für ‚Soziale Stadt‘ war eine wichtige sozialdemokratische Forderung in den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU/CSU, die wir umgehend umgesetzt haben.“

Bundestagsmandat für vier Tage: Nachwuchspolitiker simulieren bei Jugend und Parlament die Gesetzgebung

Der Wuppertaler Schüler Jonas Klein wird vom 31. Mai bis 3. Juni auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Manfred Zöllmer an der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ teilnehmen. Insgesamt werden 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet, die von Mitgliedern des Bundestages nominiert wurden, in einem Planspiel das parlamentarische Verfahren nachstellen. Die Teilnehmer übernehmen für vier Tage die Rollen von Abgeordneten und werden vier Gesetzesinitiativen simulieren.

Zur Debatte stehen Entwürfe zur „Einführung einer regelmäßigen Überprüfung der Fahrerlaubnis bei älteren Verkehrsteilnehmern“, zur „Regelung des Ausbaus von Windkraftanlagen an Land“, zur „Mandatierung eines Bundeswehreinsatzes in der Republik Sahelien“ sowie „zur Verbesserung der Transparenz und Kontrolle persönlicher Daten in digitalen Medien“. Die Jugendlichen im Alter von 16 bis 20 Jahren lernen dabei die Arbeit der Abgeordneten kennen – in Landesgruppen, Fraktionen, Arbeitsgruppen und Ausschüssen. Bei der abschließenden Debatte im Plenarsaal werden 48 Redner aus allen Spielfraktionen ans Pult treten und versuchen, Mehrheiten für ihre politischen Anliegen zu gewinnen.

Im Anschluss an die Simulation diskutieren die Teilnehmer mit den Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen, wie realitätsgetreu Jugend und Parlament die parlamentarische Arbeit abbildet.

Medienvertreter sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen. Ansprechpartner für die Begleitung der Veranstaltung ist Herr Dr. Guckes, Tel. 030 227-35855. Es gilt die übliche Akkreditierung des Bundestages. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Weber, Tel. 030 227-32929. Das Akkreditierungsformular gibt es zum Download unter http://www.bundestag.de/presse/akkreditierung

Koalition mobilisiert neun Milliarden Euro für Bildung und Wissenschaft

Anlässlich der Verständigung der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD auf die Verteilung der im Koalitionsvertrag vereinbarten neun Mrd. Euro für Bildung erklärt der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer:

news_geld_50euroInsgesamt neun Milliarden Euro wird der Bund zusätzlich in dieser Legislaturperiode für die Finanzierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung  aufwenden. Damit setzt der Bund gerade in Zeiten angespannter öffentlicher Haushalte ein wichtiges Signal.

Bildung und Wissenschaft brauchen verlässliche Perspektiven. Deshalb hat die SPD sich dafür eingesetzt, dauerhaft die Bildungs- und Wissenschaftsfinanzierung zu verbessern und Planungssicherheit zu schaffen. Mit der Einigung konnte dieses Ziel nun mit drei Schritten erreicht werden:

Durch die Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund gewinnt das Land NRW Spielräume für Investitionen in Schulen und Hochschulen von jährlich rd. 300 Mio. Euro und zwar dauerhaft und schon 2015. Die SPD wird dies nutzen und eine substanzielle BAföG-Erhöhung durchsetzen.

Zweitens schaffen wir auch für Hochschulen mehr Planungssicherheit, weil sie der Bund künftig auch institutionell fördern kann. Damit entstehen neue Kooperationsmöglichkeiten im Wissenschaftsbereich, die dringend gebraucht werden. Hierüber setzen wir den von der SPD geforderten Einstieg des Bundes in eine bessere Grundfinanzierung der Hochschulen durch. Es ist bedauerlich, dass die Union weiterhin am Kooperationsverbot im Schulbereich festhält.

Drittens schließlich sichern wir Planbarkeit und Verlässlichkeit durch die Fortsetzung der drei Bund-Länder-Programme Hochschulpakt, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation. Die Fortsetzung des Hochschulpaktes von Bund und Ländern stellt sicher, dass auch weiterhin all diejenigen, die ein Studium aufnehmen wollen, auch die gleiche Chance auf einen Studienplatz haben.

Mit der Einigung hat diese Koalition für die Bildung und Wissenschaft strukturell und langfristig bereits jetzt viel erreicht. Heute war ein guter Tag für Bildung und Wissenschaft in Deutschland.

Besuch in Berlin

Schüler des Berufskollegs am Haspel

Schüler des Berufskollegs am Haspel

Im Rahmen ihrer Kursfahrt haben am 7. Februar Studierende des Berufskollegs am Haspel in Wuppertal den Abgeordneten Manfred Zöllmer im Deutschen Bundestag besucht. Dabei konnten die Wuppertaler einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag eines Abgeordneten gewinnen. Der Abgeordnete Zöllmer nahm sich reichlich Zeit, um mit den Jugendlichen über ihre Fragen zu diskutieren. Die Aussicht von der Kuppel des Reichstages rundete den Besuch der Berufsschüler ab.

Schülerin aus Wuppertal begleitet Manfred Zöllmer einen Tag in Berlin

Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin oder eines Politikers aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Lara-Marie Schreiner, Schülerin am Ganztagsgymnasium Johannes Rau, am 25. April 2012, dem bundesweiten Girls Day, ihrem Abgeordneten in Berlin selbst stellen. Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer lädt dazu ein, für einen Tag hinter die Kulissen des Politikalltags zu blicken und diesen live mitzuerleben.

Insgesamt 70 Schülerinnen aus der ganzen Bundesrepublik sind zu Gast bei der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin und können sich selbst einen Eindruck von einem vielfältigen Berufsbereich machen. „Der Girls‘ Day leistet einen wichtigen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit von Mädchen und Frauen in der Ausbildung und im Erwerbsleben. Auch in der Politik brauchen wir mehr Frauen. Deshalb beteilige ich mich schon zum achten Mal am Girls Day“, erklärt Manfred Zöllmer.

Die Mädchen können an diesem Tag ihre Abgeordneten bei Terminen begleiten und den Büroalltag kennenlernen. Die Besichtigung des Reichstagsgebäudes und die Teilnahme an einer Plenardebatte stehen ebenfalls auf dem Programm.

Im Rahmen eines Planspiels lernen die Teilnehmerinnen, wie ein Gesetzentwurf eingebracht werden kann und wie ein Gesetz verabschiedet wird und in Kraft tritt. Außerdem werden den Mädchen bei einer Diskussionsrunde erfahrene Politikerinnen Rede und Antwort stehen und Wege aufzeigen, welche Qualifikationen notwendig sind, um in der Politik engagiert und erfolgreich zu arbeiten.

„Vielleicht treffen wir in ein paar Jahren Lara-Marie oder eines der Mädchen als Politikerin wieder“, hofft Manfred Zöllmer.

Manfred Zöllmer lädt Wuppertaler Schülerin zum Planspiel Zukunftsdialog 2013 ein

Bereits zum zweiten Mal findet vom 20. bis 23. April 2013 im Bundestag das Planspiel Zukunftsdialog statt. Jugendliche übernehmen die Rollen von Abgeordneten und bearbeiten aktuelle Themen. Auch eine Wuppertaler Schülerin ist auf Einladung von Manfred Zöllmer dabei.

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Vier Tage „echte“ Politik in Berlin hautnah miterleben und mitgestalten: Dieses Angebot macht die SPD-Bundestagsfraktion Jugendlichen zwischen 16 und 20 Jahren aus ganz Deutschland. Und das schon zum zweiten Mal: Nach der erfolgreichen Premiere im Frühjahr werden im April 2013 wieder bis zu 150 Schülerinnen und Schülern, Auszubildende, junge Wehr- und Freiwilligendienstleistende und Studierende nach Berlin kommen und aktiv Politik erleben.

Die Wuppertalerin Bilge Alpaslan, Schülerin am Gymnasium Bayreuther Straße, wird eine der 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sein. Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt mit ihrem Angebot, wie Politik funktioniert und wie eine Fraktion im Deutschen Bundestag arbeitet: Wie läuft eine Fraktionssitzung ab, wie entsteht ein Antrag in einer Arbeitsgruppe, wie kann ich meine Positionen in der Fraktion durchsetzen? Bilge Alpaslan wird sich in der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales einbringen.

„Ich freue mich, dass wir mit Bilge eine junge und engagierte Teilnehmerin für das Planspiel Zukunftsdialog gefunden haben. In Berlin wird sie den Bundestag bestimmt auf eine neue Art kennenlernen“, sagt der Wuppertaler Abgeordnete Manfred Zöllmer.

Jugend und Parlament 2013: Manfred Zöllmer vergibt Platz und ruft zur Bewerbung auf

Vom 1. bis 4. Juni 2013 findet im Bundestag wieder das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt, bei dem Jugendliche die Rollen von Abgeordneten übernehmen. Manfred Zöllmer vergibt in diesem Jahr wieder einen der begehrten Plätze.

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(c) Deutscher Bundestag / Lichtblick/Achim Melde

Vom 1. bis 4. Juni 2013 findet im Bundestag wieder das Planspiel „Jugend und Parlament“ statt, bei dem Jugendliche die Rollen von Abgeordneten übernehmen. Manfred Zöllmer vergibt in diesem Jahr wieder einen der begehrten Plätze.

Politik selbst in die Hand nehmen – darum geht es bei diesem Planspiel. 312 Jugendliche aus ganz Deutschland stellen das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren nach. Dabei schlüpfen sie in die Rolle fiktiver Abgeordneter und behaupten sich in Fraktions- sowie Arbeitsgruppensitzungen. Im Plenum debattieren sie schließlich über vier Gesetzentwürfe. All dies findet dort statt, wo auch die „echten“ Parlamentarier arbeiten: im Plenarsaal sowie in den Ausschuss- und Fraktionssälen. Die 16- bis 20-Jährigen bekommen so am besten einen Eindruck davon, wie die „Großen“ zu arbeiten. Sämtliche Kosten trägt der Deutsche Bundestag!

Der Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer kann in diesem Jahr eine/n Jugendliche/n aus Wuppertal nominieren. Deshalb möchte er Jugendliche motivieren, sich bei ihm mit einem kurzen Motivationsschreiben für „Jugend und Parlament“ zu bewerben. Es sollte begründet werden, warum gerade sie oder er bei „Jugend und Parlament“ dabei sein sollte. Bewerbungen können per E-Mail an manfred.zoellmer@wk.bundestag.de oder per Post an Manfred Zöllmer MdB, Robertstraße 5a, 42107 Wuppertal geschickt werden. Einsendeschluss ist Sonntag, der 8. April 2013.

Für Rückfragen steht das Wahlkreisbüro unter 0202 / 97 83 420 zur Verfügung.

Programm und weitere Informationen zu Jugend und Parlament 2013