Gewerkschaftsfrühstück mit Hubertus Heil

Rund 30 Betriebs – und Personalräte konnte der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer zum Gewerkschaftsfrühstück am vergangenen Dienstag begrüßen. Manfred Zöllmer hatte mit Unterstützung des Wuppertaler DGB Chefs Guido Grüning zum Gespräch mit Gewerkschaftskolleginnen und -kollegen in das Intercity Hotel eingeladen. Als Hauptgast stand der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Wirtschaftsexperte Hubertus Heil Rede und Antwort. Die Wuppertaler Landtagsabgeordneten Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann sowie der Kandidat für die Bundestagswahl Helge Lindh waren ebenfalls anwesend.

Hubertus Heil (re.) bei seinem Eingangsreferat

„Die wirtschaftlichen Rahmendaten stimmen, die Konjunktur ist gut, der industrielle Kern ist in Deutschland im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern stark. Die Wirtschaft wird auch weiterhin von niedrigen Zinsen und Ölpreisen profitieren. Aber Politik und Gesellschaft müssen sich auf gravierende strukturelle Veränderungen einstellen, um einem massiven Verlust an Arbeitsplätzen vorzubeugen. Die Hauptursache für einen bevorstehenden Strukturwandel liegt in der zunehmenden Digitalisierung und der Umstellung in der industriellen Produktion. Dass VW jetzt von Verbrennungsmotoren auf Batterien für Elektroautos umstellt, sieht Hubertus Heil als wichtigen Schritt, um das Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Trotzdem müssten zugleich die Verbrennungsmotoren weiterentwickelt werden. „Denn am Diesel hängen in Deutschland 90.000 Arbeitsplätze.“ Und für die Herstellung von Elektroautos würden nur halb so viele Arbeitskräfte gebraucht. weiterlesen

3M investiert 36 Millionen Euro in Wuppertal

Der Multitechnologiekonzern 3M baut bis Ende 2018 für über 36 Millionen Euro eine neue Produktionsanlage für Dialyse-Membranen an seinem Standort in Wuppertal. Dies nahmen der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer und sein Kollege aus dem Landtag Dietmar Bell zum Anlass dem Unternehmen Membrana in Wuppertal einen Besuch abzustatten.

Juergen Germann, 3M Government Affairs; Manfred Zoellmer, MdB; Dietmar Bell, MdL; Oliver Becker, 3M Head of Operations / Global Manufacturing Manager Membranes; Ulf Seidel, 3M Global Business Manager Medical Membranes (v.l.n.r)

Juergen Germann, 3M Government Affairs; Manfred Zoellmer, MdB; Dietmar Bell, MdL; Oliver Becker, 3M Head of Operations / Global Manufacturing Manager Membranes; Ulf Seidel, 3M Global Business Manager Medical Membranes (v.l.n.r)

Weltweit steigt die Nachfrage nach Filtern für Blutreinigungsverfahren kontinuierlich.Mithilfe der von 3M entwickelten, automatisierten Anlage kann das Unternehmen Dialyse-Membranen in hoher Qualität produzieren. Ziel von 3M ist es, die Kapazität der Fertigung von Dialyse-Membranen um 50 Prozent zu steigern.

Oliver Becker, 3M Head of Operations / Global Manufacturing Manager Membranes; MdB Manfred Zoellmer; MdL Dietmar Bell (v.l.n.r)

Oliver Becker, 3M Head of Operations / Global Manufacturing Manager Membranes; MdB Manfred Zoellmer; MdL Dietmar Bell (v.l.n.r)

3M ist mit seinem Standort in Wuppertal ein führender Anbieter von Membranen für medizinische und technisch-industrielle Anwendungen. Erst im April hat das Unternehmen eine Investitionssumme von 25 Millionen Euro für Sanierungsarbeiten in Wuppertal bekannt gegeben. „Sowohl die Sanierungsarbeiten, als auch der Ausbau des Wuppertaler Werkes sind positive Nachrichten für unsere Stadt und stärken den Standort nachhaltig“, so der Wuppetaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer zu seinem Besuche bei 3M Membrana.

Junger Unternehmer zu Gast im Bundestag

Politik trifft Wirtschaft – das ist das Motto des Know-how-Transfers, einer Projektwoche der Wirtschaftsjunioren Deutschland, an der der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer teilgenommen hat.

Wirtschaftsjunior Marcus Schwartz und Manfred Zöllmer

Wirtschaftsjunior Marcus Schwartz und Manfred Zöllmer

Eine Woche lang hat er einen jungen Unternehmer aus den Reihen der Wirtschaftsjunioren zu Gast in Berlin gehabt und gab ihm einen Einblick in den Berliner Politikbetrieb. „Es ist wichtig, dass Politik und Wirtschaft in Dialog treten“, so der Wirtschaftsjunior Marcus Schwartz. „Nur so können wir uns darüber austauschen, welche Auswirkungen politische Entscheidungen für das einzelne Unternehmen haben.“

Gleichzeitig wachse das Verständnis für die Anliegen der „anderen Seite“. „Deshalb bin ich froh, dass die Wirtschaftsjunioren diesen Austausch organisieren – und dass die jungen Unternehmer sich die Zeit nehmen, uns in Berlin über die Schulter zu schauen“, sagt Manfred Zöllmer.

Vom 5. bis 9. Mai hat der Wirtschaftsjunior ihn Schritt und Tritt begleitet, unter anderem zu Terminen, Fraktions-, Ausschuss- und Arbeitsgruppensitzungen. Insgesamt haben rund 150 junge Unternehmer und Führungskräfte aus ganz Deutschland teilgenommen. Auf dem Programm der jungen Unternehmer standen außerdem Diskussionsrunden mit Politikern und Fraktionsspitzen.

Ab dem Sommer treten die Abgeordneten Gegenbesuche in den Unternehmen an, um den Unternehmeralltag besser kennen zu lernen.

Gute Arbeit – Für eine gute Wirtschaft

Deutschland ist bisher gut durch die Krise gekommen. Das liegt daran, dass wir unsere industrielle Basis erhalten haben. Der deutsche Erfolg gründet wesentlich auf einem gesunden Mittelstand, hervorragenden Fachkräften und dem produzierenden Gewerbe. Die SPD-Bundestagsfraktion arbeitet daran, dass Deutschland erfolgreich bleibt.

Um Wachstum und die starken Exportzahlen nachhaltig für die deutsche Industrie zu gewährleisten, brauchen wir vermehrte Investitionen in die Infrastruktur: Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur, intelligente Energienetze und moderne Verkehrswege. Nur so können Wohlstand und soziale Gerechtigkeit beibehalten werden.

Gleichzeitig kämpft die SPD-Bundestagsfraktion für eine Humanisierung der Arbeitswelt. Obwohl die Wirtschaftsdaten günstig sind, sinken die Reallöhne. Sie geraten unter Druck, die Ungleichverteilung der Vermögen nimmt zu. Leiharbeit wird missbraucht, um Tariflöhne zu umgehen. Niedriglohnbeschäftigung nimmt permanent zu, während der Staat Milliarden aufbringen muss, um Dumpinglöhne aufzustocken. Diese Entwicklungen verletzen das Prinzip der existenzsichernden Arbeit und höhlen die soziale Marktwirtschaft aus. Wir fordern daher einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro und die Stärkung der Tariflöhne. Wir bekennen uns zur Tarifeinheit und wollen das Prinzip des gleichen Lohns für gleiche und gleichwertige Arbeit auf die Leiharbeit ausdehnen.

Die SPD-Bundestagsfraktion kämpft für gerechte und sichere Arbeitsbedingungen. Jedoch kann es nicht nur um Abwehrkämpfe und um Maßnahmen gegen die Ausbreitung prekärer Arbeitsverhältnisse gehen. Vielmehr arbeitet die SPD-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den Gewerkschaften an Konzepten zur Schaffung von guter Arbeit. Darüber wollen wir mit Ihnen diskutieren.

Dazu lade ich ein:
am Montag, dem 6. Mai 2013,
um 19.00 Uhr,
in Die Färberei am Stennert 8 / Ecke Berliner Straße (B7).

Gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

  • Hubertus Heil, MdB
    Stellv. Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für Wirtschaft u. Arbeit
  • Torsten Lankau
    1. Bevollmächtigter IG Metall Wuppertal
  • Arnd Krüger
    Kreishandwerksmeister, Kreishandwerkerschaft Wuppertal
  • Manfred Zöllmer, MdB

Moderation: Stefan Seitz, WuppertalerRundschau

Manfred Zöllmer bekundet Solidarität mit den Beschäftigten von FAG-Schaeffler in Wuppertal

Nach Ankündigung der Geschäftsführung von Schaeffler, 750 der der insgesamt 1500 Arbeitsplätze am Standort Wuppertal abzubauen, erklärt sich der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer solidarisch mit den Beschäftigten. Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete unterstützt die Forderungen von Betriebsrat und IG Metall Wuppertal.

Schaeffler_WZ_2013

Die Westdeutsche Zeitung berichtet am 16. April 2013 über die Ankündigung der Geschäftsführung von Schaeffler, 750 der der insgesamt 1500 Arbeitsplätze am Standort Wuppertal abzubauen.

Zu der Ankündigung der Geschäftsführung von Schaeffler, 750 der der insgesamt 1500 Arbeitsplätze am Standort Wuppertal abzubauen, erklärt der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete Manfred Zöllmer:

Ich bin schockiert über die Pläne der Konzernleitung in Herzogenaurach, den Standort Wuppertal mit der Begründung einer schwachen Marktentwicklung in der Windkraftindustrie drastisch herunterzufahren und stehe uneingeschränkt hinter den Forderungen von Betriebsrat und IG-Metall Wuppertal, kreative Lösungsansätze zum Erhalt der Arbeitsplätze auszuloten.

Die Wuppertaler Belegschaft hat in der Vergangenheit mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Bereitschaft zu Kurzarbeit große Opfer für den Erhalt des Standortes erbracht. Jetzt ist die Unternehmensführung am Zuge, zu ihrer Verantwortung zu stehen und bereits abgegeben Standort- und Beschäftigungszusagen einzuhalten.

Windkraft wird auch in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung leisten. Jetzt in einer momentan Phase niedriger Auftragszahlen mit dem Abbau hochwertiger Arbeitsplätze zu reagieren, wäre kurzsichtig. Der Verlust von 750 Arbeitsplätzen hätte für Wuppertal katastrophale Folgen. Zudem würde Wuppertal als hochentwickelter und kompetenter Industriestandort im Bereich regenerativer Energien dadurch einen herben Rückschlag erfahren.

Auftaktveranstaltung „Innovationsnetzwerks Bergisches Land – Light Construction“

Im „Innovationsnetzwerk Bergisches Land – Light Construction“ haben sich Unternehmen und Bergische Universität zusammengetan, um gemeinsam innovative Lösungen im Bereich Light Construction (Leichtbau) zu entwickeln. Bei der Auftaktveranstaltung hat der Manfred Zöllmer ein Grußwort gehalten.

Grußwort von Manfred Zöllmer bei der Auftaktveranstaltung „Innovationsnetzwerk Bergisches Land – Light Construction“

Der Begriff Netzwerk ist in aller Munde: man kennt ihn aus der Computersprache, wir kennen so genannte soziale Netzwerke à la Facebook. Man kennt ihn auch in der Politik. Alles Netzwerken ist gemein, dass sich diejenigen, die sich zu einem solchen zusammenschließen, sich gewisse Vorteile erhoffen. Es liegt nah, dass sich auch Unternehmer mit der Wissenschaft zusammentun, um innovative Lösungen für Produkte zu entwickeln, die das Erschließen neuer Märkte ermöglichen. Dieser Gedanke hat dazu geführt, dass sich im Juli 2011 die Zusammenarbeit von Universität und einzelnen Unternehmen das Innovationsnetzwerk Bergisches Land – Light Construction (kurz: InnoNetBL-LiCon) gegründet hat. Das Netzwerk ist bei der Wissenschaftstransferstelle der Bergischen Universität angesiedelt und wird vom Lehrstuhl für Sicherheitstechnik / Umweltchemie fachlich unterstützt. Gefördert wird InnoNetBL-LiCon vom Bundesministerium für Wirtschaft und Innovation im Rahmen eines ZIM-Nemo Vorhabens.

Wachstumsmarkt Light Construction

Der Wachstumsmarkt Light Construction zeichnet sich durch große die Potentiale und eine hohe Dynamik aus. NRW ist aufgrund des Strukturwandels auf innovative und zukunftsträchtige Industrien angewiesen. Aussichtsreich ist Light Construction deshalb, weil Sie einen in den letzten Jahren verstärkt zu beobachtenden Trend in der Konstruktionstechnik aufgreifen:

Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie, zum Beispiel für die Zukunft im Automobil. Ziel des Leichtbaus ist eine maximale Gewichtseinsparung bei einzelnen Komponenten bzw. Bauteilen durch konstruktive, werkstoff- oder fertigungstechnische Mittel.

Die Bedeutung des Leichtbaus nimmt vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, CO2 einsparen zu müssen, immer mehr zu. Diesen Trend zu begleiten und zugunsten aller Beteiligten positiv zu unterstützen hat sich das Netzwerk „Innovationsnetzwerks Bergisches Land – Light Constuction“ zum Ziel gesetzt.

Wuppertal und NRW sind gut aufgestellt

Das Land NRW ist hervorragend positioniert: Der effiziente Umgang mit Ressourcen und die nachhaltige Senkung der CO2-Emissionen zählt zu den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Leichtbau leistet dabei durch Gewichtsreduktion einen zentralen Beitrag. Nordrhein-Westfalen hat aufgrund seiner Werkstoffkompetenz eine ausgezeichnete Chance, sich europaweit als Impulsgeber zu positionieren. Dafür spricht nicht nur ein dichtes interdisziplinäres Netzwerk von besonders ausgewiesenen Hochschulen und Forschungsinstituten.

(Wuppertal zeichnet sich durch Sitz von Berg. Uni, Wuppertal Institut und Energieagentur NRW als ein idealer Standort aus – dadurch große Synergie-Effekte, Bündelung von Kompetenzen, Querverbindungen etc.)

Dafür sprechen auch die zahlreichen in Nordrhein-Westfalen ansässigen Akteure aus der Wirtschaft. In NRW beschäftigen sich mehr als 1.000 Unternehmen mit diesem Zukunftsthema.

Die hohe Bedeutung von effizientem Leichtbau steht in engem Kontext zu den Elektromobilitätsaktivitäten in NRW. Durch die gezielte Kombination von Gewichtseinsparung und innovativer Stromspeichertechnik mit Hilfe von Nanotechnologie kann die Entwicklung von Elektrofahrzeugen in NRW weiterhin vorangetrieben werden.

Innovation ist Gemeinschaftsaufgabe

Politik kann sich nicht damit begnügen, sich auf dem Status Quo auszuruhen.

Deshalb verfolgen bundespolitische, vor allem aber auch landespolitische Förderinitiativen das Ziel, die Spitzenposition in NRW in zukunftsfähigen Branchen mittel- und langfristig national und international weiter auszubauen.

Wenn es um Forschung und Innovation geht, sind Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam gefordert:

  • Die Wissenschaft als Ideen- und Lösungsschmiede.
  • Die Wirtschaft beim Transfer dieser Ideen in erfolgreiche Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.
  • Und die Politik, wenn es um gute Rahmenbedingungen für Innovationen geht. Und zu guten Rahmenbedingungen gehört die gezielte Förderung von innovativen Vorhaben der Unternehmen.

In diesen Kontext gehört auch das Thema „Netzwerktätigkeit und -management“. Netzwerke sind eines der wichtigsten Elemente für die Innovationsförderung. Daher unterstützt auch der Bund gezielt die Bildung von regionalen Netzwerken zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kapitalgebern und Dienstleistern.

Julia Koch, Netzwerkmanagerin an der Bergischen Universität, Dirk Sachsenröder, Geschäftsführer der Sachsenröder GmbH & Co. KG und Manfred Zöllmer, MdB

 

Innovationsgutscheine

Die nordrhein-westfälische Transferstrategie „Science to Business“ zielt auf ein verbessertes Zusammenspiel von Wissenschaft und Wirtschaft ab. Neben den Großunternehmen, die über starke eigene Forschungsabteilungen verfügen, geht es dabei vor allem um Mittelständler und kleinere Firmen.

Hierzu gehören Innovationsgutscheine, die das Land NRW für kleine und mittlere Unternehmen für die Kooperation mit anerkannten Forschungseinrichtungen zur Verfügung stellt. Sie dienen als Eintrittskarte zu den Forschungslaboren der besten europäischen Hochschulen und Institute. Der Innovationsgutschein ermöglicht dort die vergünstigte Nutzung von Know-how und Infrastruktur zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

Clusterpolitik in NRW

Die Landesregierung will ökologische Leitmärkte entwickeln, z. B. für Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Rohstoff- und Materialeffizienz. Ressourcen- und Materialeffizienz werden ein zentraler Markt der Zukunft. Die Clusterpolitik der Landesregierung Nordrhein-Westfalen fördert dazu die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Öffentlicher Hand entlang von Wertschöpfungsketten in insgesamt 16 Branchen- und Technologiefeldern.

Durch eine intensive Zusammenarbeit der Akteure, ein professionelles Clustermanagement sowie mit Hilfe von Wettbewerben, soll in den Clustern eine besondere Innovations- und Wachstumsdynamik ausgelöst werden und strukturelle Anpassungen an die sich wandelnden Erfordernisse internationaler, wissensbasierter Märkte erfolgen. Für die Umsetzung der NRW-Clusterpolitik ist unter anderen das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr verantwortlich

Spitzencluster in NRW

Der Cluster „EffizienzCluster LogistikRuhr“ ist einer von fünf Gewinnern der 2. Runde im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Zu den elf Finalisten der 3. Wettbewerbsrunde gehören drei aus Nordrhein-Westfalen:

  • CleanTechNRW
  • Cluster Rhein Ruhr Power – Das Kraftwerk der Zukunft
  • it’s owl – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe

Aber: Spitzencluster fallen nicht einfach so vom Himmel. Jedes erfolgreiche Cluster hat einmal als überschaubares Netzwerk angefangen. Mit der Auftaktveranstaltung des Netzwerks „Innovationsnetzwerks Bergisches Land – Light Constuction“ – kurz: InnoNetBL-LiCon wurde hoffentlich die Grundlage für ein weiteres aussichtsreiches Netzwerk gelegt wird.