Faire Woche 2007: „Afrikanissimo – entdecke die Vielfalt!“

Nicht nur anlässlich des G8-Gipfels rückt Afrika in das Zentrum des politischen Blickfeldes. Afrika steht auch im Mittelpunkt „Fairen Woche 2007“ unter dem Motto „Afrikanissimo – entdecke die Vielfalt!“. Der Faire Handel kann maßgeblich dazu beitragen, dass sich die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen der Produzenten in Afrika, wie auch in anderen Entwicklungsländern verbessern. Dies soll auf der „Fairen Woche 2007“ deutlich gemacht werden.

Nicht nur anlässlich des G8-Gipfels rückt Afrika in das Zentrum des politischen Blickfeldes. Afrika steht auch im Mittelpunkt „Fairen Woche 2007“ unter dem Motto „Afrikanissiomo – entdecke die Vielfalt!“. Der Faire Handel kann maßgeblich dazu beitragen, dass sich die Lebensqualität und die Arbeitsbedingungen der Produzenten in Afrika, wie auch in anderen Entwicklungsländern verbessern. Dies soll auf der „Fairen Woche 2007“ deutlich gemacht werden.

Gefördert wird die „Faire Woche 2007“ unter anderem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Sie ist eine Aktion des Forums Fairer Handel. Die wichtigsten Akteure rund um den Fairen Handel haben sich hier zusammengeschlossen, um ihn noch stärker ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Hierzu gehört auch die „gepa The Fairtrade Company“ aus Wuppertal

Für viele Produzenten aus Entwicklungsländern, die außerhalb des fairen Handels ihre Waren zu Dumpingpreisen verkaufen müssen, ist der Faire Handel zu einem wichtigen Pfeiler ihrer Existenz geworden.
Die diesjährige „Faire Woche 2007“ will einmal mehr auf diese Problematik aufmerksam machen. Diesmal liegt der Schwerpunkt der „Fairen Woche“ vom 17. bis 30. September bei Produkten und Projekten aus Afrika. Über tausend Veranstaltungen rund um Afrika und typische afrikanische Erzeugnisse sollen der Öffentlichkeit die Vorteile des Fairen Handels vor Augen führen. Eröffnet wird die 6. bundesweite „Faire Woche 2007“ von Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul in Berlin.

Verbraucherinnen und Verbraucher können sich hier nicht nur theoretisch über die Produktvielfalt des Afrikas informieren, sie können an Probierständen den Kaffee aus Äthiopien, Kakao von der Elfenbeinküste oder Tee aus Südafrika gleich vor Ort kosten. Neben vielen Infoständen wird es einen Kochwettbewerb und kleine Rezepthefte geben, mit denen die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Hause ihre eigenen, afrikanischen Gerichte nachkochen können.

Weiterhin soll ein bundesweiter Wettbewerb Städte und Gemeinden dazu animieren, ihre lokalen Initiativen rund um den Fairen Handel bundesweit bekannt zu machen. Dazu gehören Städtecafés, die nur fair gehandelten Kaffee ausschenken, Schülerprojekte oder Supermarktaktionen. Die kreativste Stadt oder Gemeinde erhält als Preis den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels“.

Informationen hierzu:
www.service-eine-welt.de.
www.faire-woche.de

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