So nicht Helios!

Der Wuppertaler Bundestagsabgeordnete der SPD Manfred Zöllmer: „Keine Massenentlassungen bei der Servicegesellschaft des Helios Klinikums Wuppertal.“

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Das Wuppertaler Helios Klinikum beabsichtigt einen Teil seiner Dienstleistungstochter DLK zu schließen. Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein reibungsloser Ablauf auf den Stationen nicht möglich – Sie bringen das Essen und frische Wäsche auf die Station, holen Schmutzwäsche ab und sind für Sterilisation der OP-Geräte verantwortlich. – Sie sind einer der wesentlichen Gründe, warum das Klinikum wirtschaftlich arbeiten kann. Viele der Beschäftigten sind seit langen Jahren für das Klinikum tätig. Bei der Gründung der DLK haben viele von Ihnen bereits Lohneinbußungen hinnehmen müssen. Die Beschäftigten arbeiten bereits jetzt für niedrige Löhne.

Das Helios Klinikum Wuppertal hat im letzten Jahr einen Bilanzgewinn von mehr als 30 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Geschäftsführer des Helios Klinikums Wuppertal, Herr Berger, will nun 400.000 Euro bei den Beschäftigten des DLK einsparen. Damit würden viele der Beschäftigten ihre Familien nicht mehr versorgen können.

Es soll zu einer Teilbetriebsschließung und zur Kündigung von 160 der 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kommen. So nicht Helios! Aus diesem Grund wehren sich die Betroffenen der Einsparmaßnahmen.

Manfred Zöllmer ist Erstunterzeichner des Aufrufes. Unterstützen auch Sie die Kampagne der Beschäftigten:

www.so-nicht-helios.de

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