Bundesregierung verabschiedet Rentenpaket

© Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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Das Kabinett hat heute einen Gesetzentwurf mit Leistungsverbesserungen in der Rentenversicherung beschlossen, den die neue Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegt hatte. „Nicht geschenkt, sondern verdient!“, so das Motto des Gesetzentwurfes. Mit dem Gesetz wird eine Gerechtigkeitslücke geschlossen, die viele Menschen spüren. Erbrachte berufliche Leistung wird bisher nicht ausreichend gewürdigt. Es war daher an der Zeit, dass Menschen, die besonders langjährig gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben, dass Mütter, die die Beitragszahler von heute und morgen erzogen haben, dass diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen gar nicht mehr oder nur noch einige Stunden täglich arbeiten können, bei der Rente besser gestellt werden. Das ist auch Ausdruck der Generationengerechtigkeit.

Das neue Rentenpaket enthält vier Komponenten: die Rente ab 63, die Mütterrente, die gerechtere Erwerbsminderungsrente und die Erhöhung des Reha-Budgets. Zusammen machen diese Maßnahmen die gesetzliche Rente für alle Generationen gerechter und besser. Das Rentenpaket trägt so zu einem stabilen und in der Bevölkerung akzeptierten Rentensystem bei.

Unter www.rentenpaket.de können Sie sich ausführlich über die einzelnen Änderungen und Verbesserungen informieren.

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